Zubi su joj bili puni karijesa: A onda je upotrebom samo jedne stvari u napravila da više nema niti jedan pokvareni zub

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Danas, u vrijeme konzumiranje svakakve prehrane, a i zbog vrlo loše higijene, mnogi ljudi imaju problema
Home 24 sata, Interviews 6 јула 2019 44 Pročitano

„Mobilisierung von ganz weit rechts ist antidemokratisch“


Die AfD-Spitze geht in die Offensive. Sie will gegen Linke vorgehen, auch gegen linksorientierte Journalisten. Eine entsprechende Initiative hat die Partei am Freitag in Berlin angekündigt. Die neue Online-Plattform „Blick nach Links“ der AfD sei ein Ablenkungsmanöver, erklärt Rechtsextremismusexperte Hajo Funke im Inforadio. Er ist emeritierter Professor der Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin und sagt, die Partei sei wegen des Lübcke-Mordes unter Druck geraten.

Der AfD werde eine Mitverantwortung wegen der Hetzkampagne gegen den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zugesprochen, so Funke. Wegen der gestarteten Plattform müsse man im Grunde cool bleiben. Schon einmal sei so ein Projekt faktisch zugrunde gegangen, als man durch eine Plattform Lehrer denunzieren wollte.

„Diese Mobilisierung von ganz weit rechts ist antidemokratisch, geht gegen den Kernkonsens unserer Republik“, sagt der Politikwissenschaftler. Die Journalisten seien zudem nicht wie von der AfD behauptet Gesinnungsjournalisten, sondern verfolgten ihren Aufklärungsauftrag. Und so müssten die Medien sowohl über rechte als auch linke Gewalt berichten.

Sicherheitsbehörden müssen sich neu aufstellen
Wichtig sei zu zeigen „Diese Hetze wollen wir nicht“. Erst dann könne sich etwas unter den Wählern verändern. Der größere Teil der enttäuschten Menschen habe Gründe, Unmut zu haben. Das sollten demokratische Parteien angehen, so Funke.

Am Samstag kommt der rechtsnationalistische Flügel der AfD beim Kyffhäuser Treffen zusammen. Diese Gruppierung bewertet der Rechtsextremismusexperte so: „Das ist eine demokratisch gewählte Partei, aber in ihrem Flügel keine demokratische Partei mehr.“

„Die Sicherheitsbehörden müssen sich neu aufstellen“, so Funke. So müssten sich diese stärker austauschen. Seiner Meinung nach scheint die Generalbundesanwaltschaft besser aufgestellt zu sein, um eine genauere Gefährderlage abzugeben. Verfahren wie das gegen die Organisation „Revolution Chemnitz“ zeigten das. „Wenn in der Richtung weiter gearbeitet wird, kann man die Dinge unter Kontrolle kriegen“, so die Einschätzung.

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